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Qualitätsentwicklung

Qualitätszentrierte Schulentwicklung (QZS) ist ein Projekt, das in einer 4-jährigen Pilotphase mit 46 Schulen aller Schularten in Baden-Württemberg entwickelt und erprobt wurde und nun in Hamburg von der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT und dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung sowie speziell qualifizierten Multiplikatoren begleitet wird.

Das Hamburger QZS-Projekt sieht die Teilnahme von vier bis fünf Personen pro Schule vor, die als Qualitätsteam an drei Schulungen zur Einführung, Durchführung und Dokumentation von Qualitätsmanagement teilnehmen. Zudem erhalten die Schulen einen Leitfaden mit Anleitungsheften, Checklisten etc., den Zugang zum Internetportal "QZS-online" sowie einen Befragungsmanager, d. h. eine Evaluationssoftware zur Erstellung, Durchführung und automatischen Auswertung. Bei Bedarf werden sie von einem betrieblichen Ansprechpartner aus dem Bereich Qualitätsmanagement mit Tipps unterstützt. Erfahrungsaustausch, Vernetzung der Schulen untereinander und Beratung bei Bedarf runden das „QZS-Paket“ ab.

13 Schulen sind noch vor den Sommerferien 2008 mit dem Projekt „Qualitätszentrierte Schulentwicklung in Hamburg“ (QZS) gestartet. Mit von der Partie waren die Grundschule Friedrich-Frank-Bogen, die HR-Schule Bramfelder Dorfplatz, die Gesamtschulen Kirchwerder und Peter Petersen sowie die Gymnasien Kurt Tucholsky und Heisenberg. Darüber hinaus nahmen die Gewerbeschulen Kraftfahrzeugtechnik (G9), Energietechnik (G10), Metalltechnik (G17) und Informations- und Elektrotechnik (G18), die Berufliche Schule Farmsen (G16) sowie die beiden Handelsschulen City Nord (H7) und Bergedorf (H17) teil.

Infoblatt zum Hamburger QZS-Projekt

QZS-Informationsbroschüre


 

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